Geschichten zur Geschichte des Reisens                                                                      

 

Geschichten


zur

Geschichte des Reisens

 

Reisen ist ein Urbedürfnis des Menschen und hat sich über Jahrtausende nicht wesentlich geändert. Erst mit der Eisenbahn gewann das Reisen im 19. Jahrhundert eine neue Dimension, vergleichbar mit dem Flugzeug im 20. Jahrhundert. 

Viele Maler des 19. und 20. Jahrhunderts hielten ihre Eindrücke und Erinnerungen von ihren teils langen, abenteuerlichen Reisen in Skizzen, Zeichnungen und Gemälden fest.

Der Autor und Geschichtenerzähler Hanspeter Rieder erzählt in reich bebilderen Vorträgen Geschichten zur Geschichte des Reisens im 19. und 20. Jahrhundert.

 

Das Wort "Tschuffologie" setzt sich zusammen aus tschuff (von dem Kinderlied "tschuff tschuff tschuff die Eisenbahn") und logos (Wort, Wissenschaft).

Tschuff steht für die spielerische und vergnügliche Beschäftigung mit allen Aspekten des Reisens, vor allem mit der Eisenbahn im 19.Jahrhundert.

logos steht für die ernsthafte, wissenschaftliche Beschäftigung und Recherche bei der Vorbereitung von Vorträgen zu Themen rund um das Reisen

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Dampflokomotiven faszinierten seit der rasanten Ausbreitung der Eisenbahn ab den 30iger Jahren des 19. Jahrhunderts Künstler und insbesondere Maler aller Stilrichtungen. Selbst ständig auf Reisen, begrüßten die Maler die neuen Möglichkeiten des Reisens: Die neue, moderne Technik machte die Fortbewegung bequemer, schneller, billiger und sicherer als die altmodische Postkutsche.